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Jacob Langeloh, M.A.

JacobLangeloh.jpgAnschrift: 

Philosophisches Seminar

Platz der Universität 3

79085 Freiburg

Telefon: +49 (0) 761 203 24 40 (Sekretariat) 

E-Mail: jacob.langeloh@philosophie.uni-freiburg.de

Sprechstunde: nach Absprache per E-Mail.

 

 
 
Ausbildung
 

[2010]–04/2015 Promotion an der Freien Universität Berlin. Dissertationsthema: Erzählte Argumente. Exempla und historische Argumentation in politischen Traktaten c. 1265–1325. Betreuer: Prof. Dr. Wilhelm Schmidt-Biggemann. Förderung: Evangelisches Studienwerk Villigst e.V.

04/2010–10/2011 Gastmitglied im Internationalen Promotionskolleg „Lern- und Lebensräume: Hof – Kloster – Universität. Komparatistische Mediävistik 500–1600“ am Mittelalterzentrum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

2002–2009 Studium der Philosophie und Musikwissenschaft an FU Berlin, HU Berlin und in Budapest (Abschluss Magister Artium).

 

Wissenschaftliche Projekte

seit 02/2015 Revisor der Übersetzung der „Musurgia Univeralis“ von Athanasius Kircher (Rom 1650) von Günther Scheibel. Projekt an der HMT Leipzig (Prof. Dr. Christoph Hust) in Kooperation mit dem DHI Rom (Dr. Markus Engelhardt).

2011–2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin im Forschungsprojekt „Von ‚Exekution‛ zu ‚Performanz‛. Eine Begriffsgeschichte musikalischer Aufführung seit dem 18. Jahrhundert“ (Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft; Leitung: Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hermann Danuser).

 

Forschungsbereiche

Exempla und analogische Argumentationsformen

Ideen- und Begriffsgeschichte

(Mittelalterliche) Politiktheorie

(Mittelalterliche) Wissenschaftstheorie

 

Vorträge

29.05.2015 „‚Minorem probat per simile‘ – Analogical Reasoning in Thomas Aquinas’ and Albert the Great’s Commentaries on Aristotle’s Politics“. Workshop: Die Politik-Kommentare von Albert dem Großen und Thomas von Aquin (Frankfurt) (Publikation in Vorbereitung).

05.10.2011 „Rationes, Auctoritates, Exempla. Zur Wissensordnung Engelberts von Admont in de ortu et fine romani imperii“. Tagung: diversitas scientia. Vielfalt des Wissens in Mittelalter und Renaissance (München).

20.11.2010 „‚Fromme Leut‘ und Heilige Vorhänge. Dionysius Areopagitas ‚Medientheorie‘ als Paradigma der Herrscherparänese um 1300“. Interdisziplinäres Tandemseminar: inter media. Potentiale und Interaktionen mittelalterlicher Medien (Freiburg)

 

Lehrveranstaltungen

WiSe 2015/16: Machiavelli: Der Fürst.

SoSe 2011: Akademische Verurteilungen (Mittelalter) – gemeinsam mit Prof. Dr. Maarten J. F. M. Hoenen.