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Prof. Dr. Andreas Urs Sommer

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W-3-Professur für Philosophie mit Schwerpunkt Kulturphilosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg / Akademie-Professur in Kooperation mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften


Leitung der Forschungsstelle "Nietzsche-Kommentar" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Watch us on YouTube)

 

Prof. Dr. Andreas Urs Sommer ist während des akademischen Jahres 2017/18 als Carl Friedrich von Siemens Fellow in München tätig. In dieser Zeit wird seine Freiburger Professur während des Wintersemesters 2017/18 vertreten durch PD Dr. Fausto Fraisopi und im Sommersemester 2018 durch PD Dr. Marcel van Ackeren.

Bitte wenden Sie sich in Prüfungsfragen für 2017/18 an die Kollegen, die die Professur vertreten, es sei denn, Sie haben mit Herrn Sommer bereits andere Vereinbarungen getroffen. In wissenschaftlichen Angelegenheiten ist Herr Sommer sporadisch per E-Mail sowie unter der Fax-Nummer 089-20061-442 erreichbar.

 

Kontakt:

Philosophisches Seminar der Universität Freiburg
Platz der Universität 3
D-79085 Freiburg i. Br.

KG I, R 1096
Tel. 0761-203-3255
Fax: 0761-203-3254
E-Mail-Adresse: sommer@philosophie.uni-freiburg.de

 

Akademischer Lebenslauf:

  • Studium der Philosophie, Kirchen- und Dogmengeschichte und Deutschen Literaturwis­senschaft in Basel, Göttingen und Freiburg im Breisgau, Lizentiat 1995
  • Promotion 1998 an der Universität Basel
  • 1998/99 Visiting Research Fellow an der Princeton University
  • 2000-2006 Wissenschaftlicher Assistent am Philosophischen Institut der Universität Greifswald
  • Visiting Fellow an der School for Advanced Study der University of London
  • Habilitation 2004 an der Universität Greifswald
  • Lehrstuhlvertretung an der Universität Mannheim
  • 2008-2014 hauptamtlicher wissenschaftlicher Kommentator der Werke Nietzsches an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
  • seit 2008 Direktor der Friedrich-Nietzsche-Stiftung (Naumburg)
  • 2011-2016 außerplanmäßiger Professor für Philosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • 2013/2014 Gastprofessor an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
  • seit 2014 Leiter der Forschungsstelle „Nietzsche-Kommentar“ der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
  • seit 2016 W 3-Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Kulturphilosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg / Akademie-Professor in Kooperation mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

 

Preise und Auszeichnungen (Auswahl):

  • 1992 3. Eligius-Preis der Deutschen Numismatischen Gesellschaft
  • 1994 De-Wette-Preis der Theologischen Fakultät an Universität Basel
  • 2003 Die Goldene Brille / La lunette d’or der Schweizerischen Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaft SAGW
  • 2007 Vreneli-Preis für herausragende Beiträge im Bereich der Numismatik und zur Philosophie des Sammelns
  • 2012 Friedrich-Nietzsche-Preis des Landes Sachsen-Anhalt
  • 2016 Sonderpreis im Rahmen des Programms "Geisteswissenschaften International" für das Buch "Werte: Warum man sie braucht, obwohl es sie nicht gibt"
  • 2017/18 Carl Friedrich von Siemens Fellowship

 

Forschungsgebiete:

  • Kulturphilosophie, Philosophiegeschichte der Spätantike, der frühen Neuzeit, Aufklärung und Moderne, Theorie der Philosophiegeschichtsschreibung, Skepsis und Stoa, Religionsphilosophie, Geschichtsphilosophie, Ethik, Nietzsche.

 

Wichtigste Publikationen:

  • Der Geist der Historie und das Ende des Christentums. Zur „Waffengenossenschaft“ von Friedrich Nietzsche und Franz Overbeck. Mit einem Anhang unveröffentlichter Texte aus Overbecks „Kirchenlexicon“. Akademie, Berlin 1997.
  • Friedrich Nietzsches „Der Antichrist". Ein philosophisch-historischer Kommentar (= Beiträge zu Friedrich Nietzsche. Bd. 2). Schwabe, Basel 2000.
  • zusammen mit Dagmar Winter und Miguel Skirl: Die Hortung. Eine Philosophie des Sammelns. Parerga, Düsseldorf 2000.
  • Geschichte als Trost. Isaak Iselins Geschichtsphilosophie (= Schwabe Horizonte). Schwabe, Basel 2002.
  • Die Kunst, selber zu denken. Ein philosophischer Dictionnaire (= Die Andere Bibliothek. Bd. 214). Eichborn, Frankfurt am Main 2002.
  • Die Kunst des Zweifelns. Anleitung zum skeptischen Philosophieren (= Beck’sche Reihe. Bd. 1664). Beck, München 2005.
  • Sinnstiftung durch Geschichte? Zur Genese der spekulativ-universalistischen Geschichtsphilosophie zwischen Pierre Bayle und Immanuel Kant (= Schwabe Philosophica. Bd. 8). Schwabe, Basel 2006.
  • Die Kunst der Seelenruhe. Anleitung zum stoischen Denken (= Beck’sche Reihe. Bd. 1940). Beck, München 2009.
  • Lexikon der imaginären philosophischen Werke (= Die Andere Bibliothek. Bd. 326). Eichborn, Frankfurt am Main 2012.
  • Kommentar zu Nietzsches Der Fall Wagner. Götzen-Dämmerung (= Historischer und kritischer Kommentar zu Friedrich Nietzsches Werken. Bd. 6/1). De Gruyter, Berlin/Boston 2012.
  • Kommentar zu Nietzsches Der Antichrist. Ecce homo. Dionysos-Dithyramben. Nietzsche contra Wagner (= Historischer und kritischer Kommentar zu Friedrich Nietzsches Werken. Bd. 6/2). De Gruyter, Berlin/Boston 2013.
  • Kommentar zu Nietzsches Jenseits von Gut und Böse (= Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Hg.): Historischer und kritischer Kommentar zu Friedrich Nietzsches Werken, Bd. 5/1). De Gruyter, Berlin / Boston 2016.
  • Werte. Warum man sie braucht, obwohl es sie nicht gibt. J. B. Metzler, Stuttgart 2016.
  • Nietzsche und die Folgen. J. B. Metzler, Stuttgart 2017.

 

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